gab es Frühlingsyoga.
Am Anfang eröffneten wir die Stunde wieder mit unserem Reiselied und zogen lange Bahnen durch unseren Raum. Wir setzten uns und begrüßten uns mit unserem Atemritual.
Die Kinder hatten immer noch den Frühling in den Beinen und so starteten wir mit einem Stopptanz und dem Sonnengruß.
Mit einer kleinen Atempause machten wir weiter und dann kam die Zauberfalsche zum Zug, denn sie zeigte uns die Asanas und am Ende stand da sogar ein Wort.
Aber der Osterhase der war heute nicht wichtig der hockte wohl in seinem Bau und malte die Eier bunt an und ganz in seiner Nähe geschah ein kleines Wunder.
Denn auf einem Blatt lag ein kleines Ei und wartete auf den richtigen Zeitpunkt um zu schlüpfen.
Eine kleine Raupe schlüpft aus dem Ei und erlebte erstmal ihre Welt.
Wir hörten mit der Raupe Steine und Schneckenhäuser kullern, den Regen und den Wind und zwitschernde Vögel.
Dann bekam sie Hunger und machte sich auf den Weg und begegnete auch hier wieder allerhand Tieren.
Am Ende war sie dick und rund und spann sich in einen Kokon.
Zu ruhiger Musik und gut zugedeckt warteten die Kinder auf ihren Auftritt und als es Zeit war schlüpfte ein Schmetterling aus dem Kokon und flog so weit er konnte.
Namaste